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 Future Dream (Jessica, Vanessa, Caitlin, Elizabeth)

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Célia Kelly
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BeitragThema: Future Dream (Jessica, Vanessa, Caitlin, Elizabeth)   Do 9 Apr 2009 - 11:24

Future Dream


Jessica van Marose
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Jessica van Marose
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BeitragThema: Re: Future Dream (Jessica, Vanessa, Caitlin, Elizabeth)   Mo 13 Jul 2009 - 1:04

Einstiegspost nach dem Zeitsprung:

(Jessie)

Um Punkt 6:30 Uhr klingelte im Mädchenschlafsaal "Future Dream" ein kleiner pinker Wecker und riss seine Besitzerin Jessica van Marose unsanft aus ihren Träumen von Sonne, Strand und Shoppingtouren. Ja, ihre wohlverdienten Ferien, de konnte sie jetzt wohl vergessen, doch im verregneten Schottland festzusitzen, das war für die Blondine wohl ihr schlimmster Alptraum. Erst nach einigen Minuten in denen sie schlaftrunken die Decke ihres Himmelbettes angestarrt hatte, hob sie eine Hand um das lärmende Ding endlich abzustellen, bevor sie ihren Blick durch das noch ordentlich aufgeräumte Zimmer schweifen zu lassen. Jessie hatte sich das Bett ganz rechts, nahe am Fenster und auch am Badezimmer ausgesucht. Dies hatte für sie zweierlei Vorteile. Einerseits konnte sie morgens am schnellsten das Bad für sich beanspruchen und andererseits sah sie das mit schwarzem Stahl umrandete Fenster schon jetzt als ihr persönliches Eigentum an. Neben ihrem Bett befanden sich noch 3 weitere. Als Jessica ihren Blick über diese 3 gleiten ließ sah sie direkt neben sich das ungemachte udn chaotische Bett ihre Cousine Vany danach das mit etwas mehr Mühe gemachte ihrer Freundin Caitlin, und zum Schluss fiel ihr Blick auf das tadellos gemachte Bett ihrer anderen Freundin Elizabeth Chevallier. Jessie wusste nicht recht was sie denken sollte, immerhin war Lizzy gestern Morgen beim frühstück einfach davongerauscht und hatte sich danach bei keiner ihrer Freundinnen mehr blicken lassen. Mit einem Ruck saß Jesse kerzengerade im Bett und ließ ihren Gedanken freien Lauf. Hoffentlich ist Lizzy nichts passiert, so wütend wie sie nach der Saft und Nutella Attacke der Schulsprecherin egworden war würde es mich nicht wundern, wenn sie gar nicht mehr zurück gefunden hätte. Aber was wenn ihr was passiert ist Plötzlich schaltete sich eine weitere Stimme in Jessies Kopf ein und musste dem Mädchen wohl erst klar machen dass sie nicht an Kylmore, ihrem Zuhause, sondern an einer neuen fremden Schule, in einem risigen Schloss, mit endlosen dunklen Ecken und Gängen waren, und dass sich da auch Lizzy leicht verlaufen konnte. Doch andererseits war sie stinksauer auf ihre beste Freundin, imemrhin saßen sie in Großbritannien des Jahres 1977 fest und sie hatte nichts besseres zu tun als sich durch ihre ständige Flirterei nur Feinde zu verschaffen, danach einfach wütend zu verschwinden und nicht wieder zu kommen. Dabei war es für die 4 doch viel wichtiger wieder nach Hause zu kommen, immerhin wussten sie alle wie gefährlich so eine Zeitreise war. "Was solls, Lizzy wird schon nichts passiert sein, das hätte sie doch sonst längst gesehen, und sie kann sich verteidigen, wer weiß auf welchem Stand des Lehrplans die hier im Mittelalter sind, wir sind viel besser ausgebildet, und ich sollte mich jetzt wirklich langsam fertig machen." So krabbelte Jessica mit noch immer halb geschlossenen Augen aus ihrem Bett und ließ die Decke einfach so liegen wie sie war, bevor sie auf direktem Weg ins Bad marschierte, und nicht einmal daran dachte, dass sich vielleicht eine ihrer Freundinnen darin befinden konnte. Im Bad angekommen zog sie die schwere Holztür hinter sich zu und schloss sie ab, bevor sie sich entschied schnell mal unter die Dusche zu schlüpfen udn gleichzeitig ihre Haare zu waschen. Nach mehr als 20 Minuten war sie dann endlich fertig, ließ die Duschtür krachende zu fallen, bevor sie sich ein Handtuch umlegte und dann mittels ihres Zauberstabes in nur wenigen Minuten komplett trocken war. Eine Hexe zu sein ist eindeutig ein Vorteil, dachte das Mädchen, während sie zum Spiegel ging, schnell aber sorgfältig ihre Zähne putze, sich ein wenig Schminke auftrug und sich dann mit einer Bürste noch schnell ihre frisch gewaschenen Haare durchbürstete. Schon besser gelaunt als beim Aufstehen und eines ihrer Lieblingslieder summend durchquerte sie den kleinen Schlafsaal um vor einem großen dunklen Eichenschrank halt zu machen um dessen Inhalt mit kritischer Mine zu mustern. Nach ein paar Minuten des Überlegens, in denen Jessies Augen den gesamten Inhalt akribisch durchforstet hatten, murmelte sie etwas zu laut "Perfekt" bevor sie etwas leiser "Ich muss doch wenigstens an meinem 1. Schultag gut aussehen" murmelte und die ausgewählten Stück aus dem Schrank zog, nur um sich mit ihnen ein paar Meter weiter auf ihrem Bett niederzulassen. Schnell hatte sie sich ihr eben zusammengestelltes Outfit angezogen und stellte sich vor den Spiegel um sich noch einmal kritisch zu mustern. Jessie hatte für ihren heutigen Tag einen schwarzen etwas zu kurzen Rock und ein dazupassendes pinkes Spaghettiträger Top mit tiefem V-Ausschnitt ausgewählt. Darüber trug sie einen ebenfalls schwarzen langärmligen Pareo und pinke High Heels. Schnell drehte sie sich noch zu der Kommode neben ihrem Bett um schnappte sich ihren pinken Shopper in den sie alles was sie heute brauchen würde stopfte und setzte sich danach aufs Bett um nochmals über die Geschehnisse der letzten beiden Tage nachzudenken.
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Elizabeth Chevallier

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BeitragThema: Re: Future Dream (Jessica, Vanessa, Caitlin, Elizabeth)   Mo 13 Jul 2009 - 17:32

[pp: Jungenschlafsääle - The Marauderers]

Leise betrat Elizabeth Chevallier den Mädchenschlafsaal, den sie sich mit ihren drei besten Freundinnen teilte. Sie hatte gehofft, hier sein zu können, wenn alle ihre Freundinnen schon weg waren, doch Jessica saß noch auf ihrem Bett, als sie in das Zimmer kam. Sie war fertig angezogen und hatte anscheinend ihre Schulsachen schon zusammen gepackt, da sie ihre Schultasche auf dem Schoß hatte. Lizzy blieb etwas verdattert in der Türe stehen und sah ihre Freundin an. „Oh… Guten Morgen!“, begrüßte sie Jessie. Sie wusste, dass ihre Begrüßung wohl nicht sehr überschwänglich sein musste, da sie wie gesagt sehr überrascht war, hier noch jemanden anzutreffen. Sie setzte deshalb ein Lächeln auf und murmelte etwas von Duschen. Hastig verschwand sie im Badezimmer.
Zuerst stellte sich Lizzy unter die Dusche. Hatte Jessie etwa auf sie gewartet, um sie zur Rede zu stellen, wo sie die letzte Nacht verbracht hatte? Lizzy ging schwer davon aus und schüttelte schnaubend den Kopf. Sie seifte sich am ganzen Körper mit Duschgel ein und verteilte etwas Shampoo in ihren Haaren. Vielleicht um den Geruch von ihrem Körper zu bekommen, der seit letzter Nacht an ihrer Haut klebte. Sie konnte sich selbst nicht erklären, was mit ihr losgewesen war. Sie flirtete schon gerne, das musste sie zugeben, und sie verschaffte sich hier auch schon Feinde dadurch, doch was gestern Nacht mit Sirius passiert war, konnte sie sich selbst nicht erklären. Sie mochte Sirius sehr gerne, vielleicht sogar mehr, wie sich selbst eingestand, doch das erklärte nicht, wieso sie mit ihm geschlafen hatte. Nicht auszudenken, wenn er ihr heute den ganzen Tag nachlaufen würde wie ein Hündchen. Obwohl Lizzy Sirius so nicht einschätzte. Und ihre Einschätzungen waren fast immer richtig.
Sie schüttelte den Kopf und stieg aus der Dusche. Mit einem Schlenker ihres Zauberstabes war sie trocken. Sie stellte sich vor den Spiegel und begann sich ihre Zähne zu putzen. Dann legte sie noch etwas Make-Up auf. Sie wickelte sich das Handtuch um den Körper und lief hinüber zu ihrem Kleiderschrank, wo sie sich recht schnell für ein weißes Kleid entschied. Dazu zog sie gemütliche Chucks an. Zum Schluss legte sie noch einen Wärmezauber über sich, da es hier nicht so warm war, wie in Californien und betrachtete sich dann zufrieden in dem Seitenspiegel ihres Schrankes. Sie warf sich die Haare über die Schulter und packte dann ihre Schulsachen zusammen.
Schließlich setzte sie sich neben ihre Freundin. „So schweigsam und nachdenklich heute?“, fragte sie leise. Sie dachte, dass Jessie wohl Heimweh haben musste. Sie kannte dieses Gefühl sehr gut und auch sie musste zugeben, dass sie wieder nach Hause wollte. Obwohl es ihr hier in Hogwarts auch sehr gut gefiel, was sie natürlich nicht sagte, da es ihr taktlos erschien.
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Jessica van Marose
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BeitragThema: Re: Future Dream (Jessica, Vanessa, Caitlin, Elizabeth)   Mi 15 Jul 2009 - 18:30

(Jessie, Lizzy)

In ihre Gedanken versunken saß Jessie nun fertig angezogen und mit ihrer Tasche neben sich auf dem großen Himmelbett und starrte nachdenklich die Wand an. Nicht dass sie etwas gegen so ein Abenteuer wie eien Zeitreise gehabt hätte, oder dass sie nicht schon immer wissen wollte wie es in der Vergangenheit war, aber es war nicht richtig hier zu sein, und das wusste selbst die blonde Kylmoreschülerin. Sie mussten einen Weg zurück finden und zwar bald, bevor nicht nur ihr Leben, sondern auch das ihrer Familien, und von allen anderen die sich hier an Hogwarts befanden aus dem Ruder laufen würde. Sie waren viele Zeitgereiste wie Jessie mitbekommen hatte, und über kurz oder lang würde irgendjemand einen Fehler begehn, der undwideruflich wäre, und dann wären sie alle und ihre Zukunft in Gefahr. Gerade deswegen war Jessie auch so sauer auf ihre Freundinnen, immerhin waren sie hier die Einzigen mit denen sie über dieses Problem sprechen, und vielleicht eine Lösung finden könnte, und gerade dann verschwanden sie einfach spurlos Vany hatte sich den ganzen gestrigen Tag, seit sie Joggen gegangen war, nicht mehr blicken lassen, und war irgendwann mitten in der Nacht totmüde ins Bett gefallen. Caitlin, die sonst eig. nicht der Flirttyp war, hatte schon beim Frühstück einen Schüler aus dem Haus der Schlangen kennengelernt, der Jessies Meinung nach viel zu schlecht für sie war, und Lizzy, die hatte sich seit dem Vorfall mit der Schulsprecherin gar nicht mehr blicken lassen. Wie zum Teufel sollen wir hier jeh weider wegkommen, wenn sich keiner bereit erklärt mir irgendwie dabei zu helfen? Doch plötzlich hörte das Mädchen Schritte und die Zimmertür wurde geöffnet. Wer das wohl sein mag, jedenfalls kriegen sie ne Menge Ärger, und zwar alle zusammen. Als die Tür komplett geöffnet war starrte Jessie mit einem zugleich neugierigen und angesäuerten Blick, auf die Person die gerade eben leise das Zimmer betreten wollte. Es war Elizabeth, und diese blieb, als sie Jessie anscheinend gesehen hatte stocksteif und bewegungslos in der Tür stehen. Jessie sah Lizzy einfach nur an und wartete auf eine Erklärung seitens ihrer Freundin, während sie diese mit einem kühlen Eisblick anstarrte. Mit einem etwas zu breiten Lächeln und den Worten:"Oh… Guten Morgen!“, verschwand Elizabeth schon wieder ins Bad und murmelte noch irgendetwas von duschen, bevor sie Jessie keines weiteren Blickes würdigte und sich nicht einmal dafür rechtfertige wo sie gestern den ganzen Tag gewesen war. Als Lizzy im Bad verschwunden war musste Jessie erst einaml schwer schlucken, bevor sie sich beruhigte. Am liebsten würde sie ja gleich die Badezimemrtür per Elektrokinese wegsprengen und Lizzy die Meinung sagen, doch sie wartete lieber bis Lizzy fertig war, denn dann würde es ihr noch mehr leid tun, dass sie Jessie einfach so hatte stehen lassen. Und sowas schimpft sich Freundin. Anscheinend wusste Lizzy noch nicht dass Jessie immer heimlich an ihren Fähigkeiten geübt hatte, immerhin musste sie sich nur mehr auf eine Person konzenrtieren und hatte deren gesamte Gedanken vor sich, manchmal strömten auch andere dazu, das war aber meist wenn sie durch große Menschenmassen ging und versuchte sich auf eine gewisse Person zu konzentrieren. Ich glaubs nicht, wie konnte sie, dieses.....dieses......kleine Miststück! Sie weiß genau dass Zeitreisen nicht okay sind, wir hatten das schon mal an Kylmore, und dann, dann das gibts nicht, dann macht sie sich einfach an den nächst besten Typen ran, anstatt herauszubekommen wie wir nach Hause kommen. Jessie war wirklich wütend auf Lizzy, eigentlich auf all ihre Freundinnen, denn immerhin hatten sich alle mit Jungs getroffen, anstatt sich mit ihr in die bibliothek zu setzen. Doch da Lizzy als erste wieder zurück kam, musste sie eben die gesamte Wut abbekommen. Wie alt sind wir denn? 15 oder bald 18? Wir sind keine hromongesteuerten Teenager mehr, die jedem halbwegs gutaussehenden Typen hinterherstarren, langsam glaub ich wirklich dass ich die Einzige normale unter uns bin. Plötzlich hörte Jessie das leise Quitschgeräusch der Badezimmertür und wurdeunsanft aus ihren Gedanken gerissen als Lizzy durch das Zimmer auf ihren Schrank zulief um sich wahrscheinlich umzuziehen. Doch Jessie hatte noch nicht das Bedürfnis mit Lizzy zu sprechen, immerhin achtete diese viel zu viel auf ihre Klamotten, und würde ihre Standpauke, wieder als eine Laune interpretieren, sie sollte ihren Blick sehen, und merken wie ernst sie es nahm. Fetrig angezogen ließ sich Elizabeth danach neben Jessie auf deren Bett nieder und fragte mit für Jessie viel zu schuldbewusster leiser Stimme:So schweigsam und nachdenklich heute?“ Jessie musste sich wirklich bemüghen um nicht gleich ihrer ganzen Wut freuen Lauf zu lassen, denn dann spielten meist auch ihre Kräfte total verrückt, und ein zerstörtes Zimmer, eine geröstete Lizzy oder wieder irgendeien ihrer Visionen konnte sie jetzt wirklich nicht gebrauchen. Mit zu Fäusten geballten Händen starrte Jessie ihre Freundin mit einem eiskalten Blick an udn auf ihre Lippen legte sich alles andere als ein Lächeln als sie zu sprechen begann:"Elizabeth Chevallier, was bildest du dir eigentlich ein? Ziehst beim frühstück schon die ganze Aufmerksamkeit auf uns, jah das nenne ich wirklich UNAUFÄLLIG BLEIBEN! Danach rauscht du wie irgendeine dieser Filmdiven aus der Halle und ziehst den Hass der Schulsprecherin auf dich, bevor du einfach verschwidnest und dich bis eben nicht mehr blicken lässt." Jessie musste kurz einmal tief durchatmen, und konzentrierte sich noch mehr auf ihre Fäuste, dass ihr nicht doch unabsichtlich ein Strahl auskam, bevor sie so gut es ging mit leicht aufgebrachter Stimme weitersprach:"Doch dass ihr alle nichts besseres als Jungs und flirten im Kopf habt, das schockiert mich wirklich. Immerhin wüsstet ihr, hättet ihr in Kylmore im Unterricht mal aufgepasst, dass Zeitreisen gefährlicher sind, als ihr denkt. Immerhin kann alles was wir hier tun die gesamte Zukunft verändern, uns töten, unsere Welt verändenr, aber an das denkt ihr ja nicht." Nun konnte Jessie ihre Wut nicht mehr zurückhalten sprang aufgebracht auf und starrte hasserfüllt in Lizzys Richtung bevor sie ihrer Stimme unkontrolliert ihren Lauf lies und ihre Freundin fast anbrüllte:"WAS BILDEST DU DIR EIGENTLICH EIN? WAS ICH IN DEINEN GEDANKEN GESEHEN HABE, WAR WOHL EIN WITZ ODER WIEß WUNSCHVORSTELLUNGEN ODER WAHRHEIT? WENN DAS DIE WAHRHEIT IST DANN, DANN WEIß ICH NICHT WAS ICH MIT DIR MACHE........EINFACH WAS MIT DEM NÄCHSTBESTEN TYPEN ANFANGEN UND VIELLEICHT UNSER GEHEIMNIß AUSPLAUDERN, SEHR KLUG; WIRKLICH TOLL GEMACHT LIZZY!" Jessie spürte dass sie sich nicht mehr beherrschen konnte und öffenete ihre Faust, und schon kurz darauf schoss ein gleißendheller, blauer Energiestrahl auf die schwere Badezimmertür, und riss in diese ein riesiges qualmendes Loch hinein.
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BeitragThema: Re: Future Dream (Jessica, Vanessa, Caitlin, Elizabeth)   Do 16 Jul 2009 - 21:41

„Elizabeth Chevallier, was bildest du dir eigentlich ein? Ziehst beim frühstück schon die ganze Aufmerksamkeit auf uns, jah das nenne ich wirklich UNAUFÄLLIG BLEIBEN! Danach rauscht du wie irgendeine dieser Filmdiven aus der Halle und ziehst den Hass der Schulsprecherin auf dich, bevor du einfach verschwindest und dich bis eben nicht mehr blicken lässt.", wurde Elizabeth angemault, als sie einfach mal nett zu ihrer Freundin sein wollte. Sie sprang auf und sah mit einem leicht abfälligen Blick kurz auf Jessie hinab. Dann wandte sie sich ab und begann mit ruhiger Stimme zu reden: „Liebste Jessica van Marose. Tut mir wirklich leid, dass ich wieder einmal etwas getan habe, was dich stört. Nur, weil ich gerne Flirte, heißt das nicht, dass ich die ganze Aufmerksamkeit auf uns gezogen habe! Und gestern Morgen war ja auch noch alles okay. Wenn diese Schulsprecherin mich nicht mit ihrem Essen beschmiert hätte, wäre ich ja auch geblieben. Aber ich musste mich ja erst umziehen. Und dann hatte ich keine Lust mehr. Keine Lust mehr auf diese Schnepfe. Keine Lust mehr auf deine Blicke, Marke: >>Wir dürfen doch sowas nicht!<< Ich bin dann in ein Café und habe dort einen Jungen getroffen, der sehr nett ist.“ Den letzten Satz hatte sie mit Absicht sehr langsam gesagt, um sie zu ärgern. Sie war nun wirklich wütend. Jessie tat ja gerade so, als ob sie ihre Mutter wäre. Sie rümpfte ihr Näschen und begann dann weiter zu reden. „Als ich wieder zurück war, hab ich tatsächlich nach euch gesucht. Aber ihr wart alle wie vom Erdboden verschluckt. Und dann habe ich noch einen Jungen kennengelernt.“ Sie grinste ihre Freundin biestig an. Jessie hatte das nun echt verdient. Lizzy war ja schon volljährig und konnte ruhig auf sich selbst aufpassen.
„Doch dass ihr alle nichts besseres als Jungs und flirten im Kopf habt, das schockiert mich wirklich. Immerhin wüsstet ihr, hättet ihr in Kylmore im Unterricht mal aufgepasst, dass Zeitreisen gefährlicher sind, als ihr denkt. Immerhin kann alles was wir hier tun die gesamte Zukunft verändern, uns töten, unsere Welt verändern, aber an das denkt ihr ja nicht." Lizzys Augen verengten sich nun zu winzigen Schlitzen. „Du wirfst mit vor, dass ich nicht aufgepasst hätte?“, wollte sie noch einmal wissen. Doch es war eher eine Rhetorische Frage, denn kurz darauf redete sie weiter. „Ich weiß sehr wohl, dass es sehr gefährlich sein kann. Aber dieses KANN ist immer das Wörtchen hier. Ich gebe nicht mein Leben auf und blase Trübsal, nur weil wir jetzt in einer anderen Zeit sind, wie du es tust. Ich habe hier meinen Spaß. Und vielleicht ist es ja gerade das, was wir hier sollen, die Zukunft ändern…“ Sie sah Jessie an und hielt ihrem wütenden Blick stand.
„WAS BILDEST DU DIR EIGENTLICH EIN? WAS ICH IN DEINEN GEDANKEN GESEHEN HABE, WAR WOHL EIN WITZ ODER WEISS WUNSCHVORSTELLUNGEN ODER WAHRHEIT? WENN DAS DIE WAHRHEIT IST DANN, DANN WEISS ICH NICHT WAS ICH MIT DIR MACHE........EINFACH WAS MIT DEM NÄCHSTBESTEN TYPEN ANFANGEN UND VIELLEICHT UNSER GEHEIMNISS AUSPLAUDERN, SEHR KLUG; WIRKLICH TOLL GEMACHT LIZZY!", wurde sie nun angebrüllt. Lizzy schüttelte den Kopf und sagte spitz: „Was willst du eigentlich? Du ließt einfach so meine Gedanken? Aber ja… Ich vergas… Jessica nimmt sich einfach, sie fragt nicht…“ Lizzy kostete es ihre ganze Beherrschung, um so ruhig zu bleiben, doch sie hoffte, dass sie Jessie so mehr ärgern würde. „Was du in meinen Gedanken gesehen hast, war die Wahrheit, Jessica!“ Sie spie den Namen ihrer Freundin fast aus. „Und ich muss zugeben… Es war sehr schön! Sirius ist ein außerordentlich netter Junge. Er gefällt mir! Und ich gefalle ihm anscheinend auch, sonst wäre gestern Nacht nicht passiert, was passiert ist…“
Sie lächelte verträumt, wurde aber jäh aus ihrer schönen Erinnerung gerissen, als Jessie mit einem Energiestrahl ein Loch in die Badezimmertüre riss. „Sag mal…“ Lizzy schnaubte erschrocken. „Das ist das Nächste was mich aufregt an dir! Du musst wirklich mal lernen, deine Energien unter Kontrolle zu halten! Sonst legst du am Ende noch das ganze Schloss in Schutt und Asche. Ich schieße ja auch nicht mit Feuer durch die Gegend, nur weil ich wütend bin.“ Sie sah ihre Freundin böse an. „Sonst änderst du hier noch die Zukunft und nicht eine von uns!“, setzte sie noch hinzu.
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